![]() | ![]() | ![]() | |||||
![]() | |||||||
![]() | ![]() | ||||||
![]() | ![]() | ![]() | |||||
| ...über die tollsten Zweikämpfe, die größten Schicksale und über die genialsten Technikerfindungen aus dem Slot-Rennsport. Aktuelle Meisterschaftstabellen, Infos zu den Rennteams und zu den Fahrern, Videos und jede Menge mehr gibt es unter www.olkami-ring.de 11.08.2012 Hallo Slotracing-Fans ! Rennbericht vom 04.05.2012 – 24H Nürburgring(Alternativer Titel: Ein Rennen für die Tonne) Manthey-Porsche gewinnt Auftaktrennen
Gruß Uwe 02.03.2012 Kellerhölle Um 20 Uhr Ortszeit war sie dahin. Die beschauliche Winterruhe wurde von einigen kurzen aber energischen Gasstößen eines NSR-Motors durchschnitten. Gänsehaut! Steigender Blutdruck! Feuchte Hände! Das materialische Motorgeräusch wird immerwährend lauter und lauter. Adrenalin! Die Augen entdecken einen kleinen gelben Punkt und versuchen zu fokussieren. Vergeblich. Erst als der gelbe Ford GT-40 NSR in der Boxengasse seine Installationsrunde beendet, wissen wir, dass die Zeit gekommen ist. Drei Monate sehnsüchtiges Warten sind vorbei. Die Slotracing-Saison 2012 hat begonnen! Und wie! Karsten 19.02.2012 Saisonstart ...ist ja noch gar nicht! Startet aber am 02.März. Bis dahin haben die Teams noch Zeit um sich entsprechend vorzubereiten. Der Kurs wurde nicht verändert. Hier wissen also alle, worauf sie sich einlassen. Neu ist aber, dass die NASCAR-Serie 2012 nicht an den Start gehen wird. Sie wird ersetzt durch die 24h-N´ring Klasse. Also nur Fahrzeuge, die an den 24h Nürburgring teilgenommen haben. Michael und Uwe haben sich schon zu Jahresbeginn für den Einsatz der NSR Porsche 997 entschlossen. Beide Autos fristen z.Zt. ihr Dasein in einer Lackiererei, um auch optisch den Regeln entsprechend an den Start gehen zu können. Ich habe mich bei der Fahrzeugwahl für einen Neuling im 1:32ér Massstab entschlossen: Scaleauto Mercedes-Benz SLS GT3. Auch hier muss noch beklebt und lackiert werden. Olaf übt sich in Zurückhaltung und konnte noch keine Kaufentscheidung umsetzen. So langsam wird´s aber Zeit Olaf. So langsam steigt wieder die Vorfreude und die Anspannung. In 14 Tages ist Saisonstart und die ersten Punkte werden vergeben. Also haut rein Jungs und viel Spass! Gruß Karsten Saisonabschluss 2011 11.11.2011 Nascar & DTM 14.10.2011 Captain Slow’s Rennbericht:
07.10.2011 Licht und Schatten 30.09.2011: Erfolgreiches Rennwochende für Lohmaxx-Racing und Team Wenzel UWE 29.04.2011 SAISONSTART 2011 Das Warten hat ein Ende. Bereits am 29.04. wurde die Saison 2011 gestartet. Die Vorbereitungszeit war diesmal denkbar knapp. Gestartet wurde in die neue Saison traditionsgemäß mit der DTM-Klasse. Durch die ungewöhnlich kurze Saisonpause gab es von den Startberechtigten Teams auch keine wirklichen Neuigkeiten auf dem Fahrzeugsektor zu vermelden. Trotzdem war das Auftaktrennen mal wieder etwas besonderes. Diesmal gingen nicht 4 sondern 6 Fahrzeuge an den Start! Das Team Metz mit Adrian und Sandra gingen als Gastfahrer an den Start. Sechs Fahrzeuge sorgten für jede menge Action auf der Strecke - und auch für jede Menge Abflüge (hallo Adrian). Für mich doch ein wenig überraschend war, dass Uwe erneut seine Performance nicht in Rennspeed umsetzen konnte. Mehr als ein 3. Platz war nicht drin. Michael wurde 2. und ich konnte mit Pole, Rennsieg und schnellste Runde die maximale Punktezahl einsacken. Ein Auftakt wie im Bilderbuch. Die LeMans-Klasse wurde dann wieder mit vier Fahrzeugen gefahren. Mein Slot-it "new man" hat die Serienreife noch nicht erlagt und musste erneut auf die Reservebank. Die richtig knappe Qualifikation konnte dann Uwe für sich entscheiden, ebenso wie die schnellste Rennrunde. Den Rennsieg mußte er leider an mich abtreten. Somit sind die Punktestände von Uwe und mir nach dem ersten Rennen deckungsgleich. Michael fuhr auf Platz 3 und wurde mit 2 Punkten belohnt. Für Olaf war das Wochenende eine punktemäßige Nullnummer. Tja. Ich bin gespannt was von den Teams noch so alles kommt. Die Saison ist frisch und abgerechnet wird zum Schluss. 01.04.2011 Megaevent Saisonfinale 6-Std-Rennen Durch die umfangreichen Umbaumaßnahmen Anfang 2010 konnten wir einen Saisonabschluß im Dezember 2010 leider nicht realisieren. Um nicht zu weit in das aktuelle Jahr hinein zu kommen, haben wir die Saison mit einem großen Abschlußrennen am 01.04 beendet. Jetzt startet für uns die Saison 2011. Die Punktetabellen werden wieder gelöscht und die Zeit- und Punktejagt beginnt erneut. Halt halt, halt! Jetzt lassen wir erst das 6-Stunden-Rennen vor unserem geistigen Auge Revue passieren. Wir haben die "normalen" Meisterschaftsläufe über 100 Runden, die Rennen zum Langstreckenpokal über 300 Runden - und dann jetzt dieses 6-Stunden-Monstrum. Da wir allesamt die Vierzigjahresgrenze überschritten haben und unter uns nur ein ausgebildeter Ersthelfer ist, wurden alle zwei Stunden eine Pause von 15 Minuten eingelegt. Das konnten wir gerade so eben noch verkraften. In den Pausen gab es dann lecker Buffet (vielen Dank hierfür), einen (wirklich nur einen) Toilettengang und Dehnungsübungen für die Zeigefinger. Das Reglement wurde fast unverändert von den Meisterschaftsläufen übernommen. So wurden dann auch keine neuen Fahrzeuge in der Boxengasse gesichtet - ausgenommen ein neuer "NewMan-Porsche" von slotit. Hier fehlten aber eindeutig noch Testkilometer und somit verschwand er auch vor Rennbeginn wieder im Dunkel meines Slotkoffer. Die Qualifikation stand an - und somit auch die ersten zu vergebenen Punkte. Uwe hatte seine Nerven am besten im Griff und fuhr souverän auf Pole. Michael und ich glänzten schon hier durch Abflüge und kamen auf die Plätze drei und zwei. Olaf startete von Position vier. Den ersten Turn über zwei Stunden begannen alle mit den NASCAR´s - nur ich startete mit der LeMans-Klasse in der Hoffnung, einen möglichst großen Vorsprung heraus zu fahren. Nach den ersten 30 Minuten hatte ich aber schon vier Runden Rückstand au den Führenden und "kämpfte" mit Olaf um den letzten Platz. Uwe, die ersten 20 Minuten führend, fiehl durch Abflüge immer weiter zurück. Michael nahezu ohne Ausfall eroberte sich die Führung. Im weiteren Rennverlauf konnte ich wieder zu Michael aufschließen und auch die Rolle des "Leaders" übernehmen. Nach den ersten zwei Stunden hatte ich einen Vorsprung von vier Runden auf Michael auf Platz zwei. Auf drei Uwe und Olaf auf Platz vier. Pause - Autowechsel - weiter!! Uwe, Michael und ich fuhren den zweiten Stint mit den DTM-Autos. Olaf wechselte in die LeMans-Klasse. Und dieser zweite Stint war im Nachgang betrachtet rennentscheident. Uwe machte seinem Namen als "Mr. Ritzelfraß" alle Ehre. Die von ihm gewählte Übersetzung, respektive die verwendete Materialkombination, war schon zu Rennbeginn höhrbar "angefressen". So kam es wie es kommen musste. Die Rundenzeiten gingen in den Keller. Folgelogisch musste Uwe an die Box - das Rennen ging weiter - Uwe somit nur noch auf Platz vier. Auch Michael hatte mit ähnlichen Problemen zu kämpfen wenn auch nicht so stark ausgeprägt. Trotzdem konnte er das Tempo von mir nicht mitgehen und verlor weiter an Boden. Mit Ende der zweiten Session hatte ich einen Vorsprung on 10 Runden auf Michael. Jetzt kam das letzte Renndrittel. Michael und Uwe fuhren mit den leistungsstarken NSR, Olaf mit dem DTM und ich mit meinem Nascar. Meine 10 Runden Vorsprung schmolzen wie Eis in der Sonne. Der Zweikampf zwischen Michael und mir entwickelte sich zu einem Nervenkrieg. Vier Runden Vorsprung - zwei Runden Vorsprung und ein Nascar, dass bestenfalls für eine 13,6 gut war. Michael konnte 12ér Zeiten fahren. Uwe versuchte derweil - die schnellste Rennrunde hatte er schon im Sack - mit einer geänderten Rennstrategie seinen dritten Platz zu halten. Und immer wieder Abflüge und Unfälle von allen Beteiligten. Mein Vorsprung erreichte mit 5,6 Sekunden vor Michael seinen vorläufigen Tiefstand. Und das nach 5 Stunden und 50 Minuten - absoluter Wahnsinn. Aber es könnte noch schlimmer kommen. Ich könnte mit einem abgerissenen Leitkiel ausfallen und muss ins T-Car wechseln. Und so kam es auch. Die 13,6 mit meinem Einsatzauto war ja schon kacke, aber das T-Car fuhr nur eine 14,2 ! Michael kam immer näher. Zwei Wagenlängen Abstand - 5 Minuten vor Rennende. Dann wurde Michael die Überrundung von Olaf zum Verhängnis. Abflug!!! Der Rennsieg ging also an mich - Michael wurde 2., Uwe 3. und Olaf 4. Die detailierte Punktetabelle könnt ihr unter www.olkami-ring.de einsehen. Der Meisterschaftspokal in der LeMans-Klasse ging an Michael. Die Pokale für die Klassen DTM und Nascar gingen an mich. Ebenso die Konstrukteursmeisterschaft. Mein Saisonziel habe ich somit erreicht: Den DTM-Hattrick von Michael vereiteln. Aber: Nach der Saison ist vor der Saison!! Die nächsten zwei Wochen werden die nötigen Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an der Bahn durchgeführt. Und ich bin mir sicher, dass in den Arbeitszimmern der Teams schon die Vorbereitungen für die Saison 2011 laufen. Ich möchte mich an dieser Stelle bei den Teamchefs für eine tolle Saison 2010 bedanken - es hat wirklich sehr viel Spass gemacht. Ein großer Dank auch an die Fahrerfrauen und den teameigenen Nachwuchs für das Verständnis und die unendliche Gedult. Und einen Dank an alle Leser dieser Seite. 11.03.2011 300 Runden NASCAR Am Freitag stand das letzte 300-Runden-Rennen für die aktuelle Saison an. Da auch hier, analog zur LeMans-Klasse, Uwe und Michael Ihre Hausaufgaben am besten erledigt haben, war auch der Ausgang der Qualifikation keine Überraschung. Michael sicherte sich die Pole, dahinter folgten Uwe, Ich und Olaf. Dann folgte das Rennen. Und hier kam es gleich in der Anfangsphase zu einem faux-pas. Alle Teams reklamierten Stromaussetzter. Ein kontrolliertes fahren war zeitweise unmöglich. Was war der Grund hierfür? Ein kleiner schwarzer Schalter auf der black-box. Dieser dokumentierte die Einstellung für die Tankfunktion auf ON!!! Wir tanken aber nicht!! Und wer nicht zum tanken fährt, wird durch die Software mit Stromentzug bestraft. Peinlich! Na ja, die Einstellung an der black-box wurde korrigiert und das Rennen fortgesetzt. Über die Distanz hatte Michael diesmal vielleicht nicht das schnellste Auto, er ist aber am wenigsten ausgefallen. Ein sicherer Sieg und somit 10 Punkte waren der Lohn dafür. Uwe wurde mit einem großen Vorsprung vor mir 2. Olaf 4. Vor mir auf dem Tisch steht mein NASCAR. Gestern bereits zerlegt und neu aufgebaut. Ich hoffe, dass ich mit den Modifikationen wieder zu Uwe und Michael aufschließen kann. Hier geht es nicht nur um die Vorbereitung für den letzten Wertungslauf nächsten Freitag, sondern auch um die Vorbereitung für das 6-Stunden-Rennen. Ob sich meine Arbeit gelohnt hat, sage ich euch nächsten Freitag. 05.03.2011 300 Runden LeMans Auserechnet LeMans! Die Favoriten waren klar - Michael und Uwe. Die beiden NSR. Die würden das Rennen unter sich ausmachen. Für Olaf und mich blieb da nur die Statistenrolle übrig. Na ja, aber auch hier müssen erst die 300 Runden gefahren werden - und das möglichst schnell. Das Qualifying zeigte dann auch keinerlei Überraschungen. Uwe vor Michael dann ich und Olaf. Im Rennen war es dann Michael, der seinen NSR-Ford zuerst an die Box steuerte. Die Hinterreifen waren soweit runter, dass das Fahrzeug partiell mit dem Unterboden aufsetzte. Das führte schon in den ersten 30 Runden zu drei Abflügen. Also Reifenwechsel. Die Boxencrew von Michael war bestens organisiert und erledigte der Stop innerhalb der 10-Minuten-Regel. Mit frischen Ortmännern ging es dann wieder zurück auf die Strecke. Uwe war dann der Nächste, der seiner Boxencrew die Schweißperlen auf die Stirn trieb. Sein NSR-Porsche verweigerte die Gasannahme. Hier ist die Fehlersuche etwas schwieriger - und in diesem Fall konnte das Problem leider nicht lokalisiert werden. Jetzt blieb Uwe nur die Möglichkeit in´s T-Car zu wechseln. Und damit sprechen wir nicht mehr über einen NSR, sonder über einen Scalextric (und der fährt nunmal in einer anderen Liga). Ach so: Michael überraschte uns zwischenzeitlich mit einer geheimen "ghost-car-Funktion" an seinem NSR. Dieses Fahrzeug setzte sich, bei eingeschaltetem Bahnstrom aber keinerlei Fahrbetrieb, plötzlich und eigenmächtig in Bewegung!?! Eigenleben oder intelligentes Softwareabdate (mir kannst Du es doch sagen Michael)? Nachdem das Fzg. mehrmals neu codiert wurde, trat dieses Phänomen aber nicht mehr auf. Trotz dieser Probleme ging das Rennen aber weiter. Mit zunehmender Renndauer verbesserte sich auch das Gripniveau der Strecke. Mein slot-it ging immer besser, sodaß ich unter dem Strich die schnellste Runde und den Rennsieg für mich verbuchen konnte. Michael fuhr auf Platz 2 Uwe auf 3 und Olaf auf 4. Damit konnte ich den Meisterschaftsrückstand zu Michael auf 4 Punkte reduzieren. Das Finale rückt immer näher - jeder Punkt zählt! 18.02.2011 LeMans + Nascar Da Uwe beim letzten Lauf am 11.02. mit Fabelzeiten glänzte und sogar seine erste Pole einfahren konnte war die Erwartungshaltung gestern entsprechend hoch. Gegen die neu formierte NSR-Fraktion (Michael und Uwe) sah mein slot-it schon im Stand ganz schön alt aus (Ulpi´s Carrera erst recht). Die Zeiten im warm-up wurden von Michael (konnte sich im Qualifying auch vor Uwe die Pole sichern) vorgegeben. Dann folgte ein wirklich spannendes Rennen mit vielen tollen und gleichwertigen Zweikämpfen. Uwe zeigte uns im Rennen, was zeitenmäßig so geht - nämlich eine neue Bestzeit mit 12,756 sec. Beeindruckend!!! Nur leider nicht beständig. Viele Ausfälle durch eine nicht optimale Gewichtsverteilung ergaben am Rennende nur Platz 4 für Uwe. Ulpi wurde 3.,ich 2. und Michael 1. Kurz vor Saisonende konnte Michael so sein Punktepolster auf 11 Zähler ausbauen. Jetzt zählt jeder Punkt. Auch im Nascar-Bereich ein ähnliches Bild. Uwe und ich konnten zwar in einzelnen Runden mit guten Zeiten eine "Duftmarke" setzen, aber an die Performance von Michael kamen wir nicht ran. Ulpi war in der Qualifikation mit 1,4 sec (!) das Schlusslicht und konnte auch im Rennen keine Akzente setzen. Durch einen ungefährdeten Rennsieg von Michael schrumpft nun auch hier mein Punktevorsprung. In beiden Rennklassen bleibt es also spannend. Es folgen noch die 300-Runden-Rennen und - als Saisonabschluss - das grosse 6-Stunden-Rennen von Schaumburg. Hier gibt es noch massig Punkte und noch ist alles offen. 14.01.2011 Testtag Sie sind da!!!!!!! Die Slot-it Regler der neuesten Generation. Entgegen ersten Befürchtungen war das Anschließen an die Bahn ein Kinderspiel. Stecker rein - und fahren. Wunderbar! Der Regler forderte aber auch eine neue Art der Konzentration. Man war extrem auf sein Fahrzeug focussiert - das restliche Geschehen auf der Strecke hat man nur noch am Rande wahrgenommen. Eine ganze Reihe von Unfällen war die Folge. Sind die Grundeinstellungen einmal vorgenommen wird sich aber auch das wieder normalisieren. Die allgemeine "Rangfolge" hat sich aber auch mit den neuen Reglern nicht geändert. Uwe hat auch bei diesem Test in der DTM und Nascar die Bestzeiten gesetzt. Mit einem Minimalabstand folgen dann Michael und ich - Olaf ist mit einem Rückstand von einer Sekunde das Schlusslicht. Die Kollegen Michael und Uwe scheinen sich nur mit neuen Reglern alleine nicht zufrieden zu geben. Sie präsentierten auch gleich zwei neue Fahrzeuge. Fahrmaschienen von NSR! Die wollen es jetzt wohl wissen (zumindest in der LeMans-Klasse). Uwe mit einem bildschönen Porsche 917 in der begehrten GULF-Lackierung (mit einem sehr filigranen Heck!!!) und Michael mit einem Ford GT-40. Beide waren am Freitag noch nicht auf Digitalbetrieb umgerüstet sahen aber im Stand schon extrem schnell aus. 08.01.2011 DTM Lauf So, am Samstag wurde auch das Slot-Jahr 2011 bei uns eingeleitet. Da Olaf aber gesundheitlich angeschlagen war (Rücken), konnten wir nur einen Wertungslauf in der DTM-Klasse absolvieren. Der war dafür aber auch recht spannend. Die Qualifikation konnte ich noch mit einem knappen Vorsprung von 0,07 Sekunden vor Michael und Uwe gewinnen. Im Rennen gab es dann diverse Führungswechsel zwischen Uwe, Michael und mir. Unterm Strich konnte Uwe aber dennoch - vor mir und Michael - einen sicheren Sieg nach Hause fahren. Der Punkt für die schnellste Rennrunde ging an mich. Ich konnte zwar meine Tabellenführung auf Michael weiter ausbauen, aber Uwe´s sehr gute Performance von gestern (auch gezeigt beim Nascar-Test mit einer 12,7..) kann nur eines bedeuten: 2011 wird ein verdammt spannendes Slotcar-Jahr!!! Und noch etwas wird es in 2011 im Slotkeller geben: Den Slot-it SCP-1! Uwe (der Tausendsasser) hat eine entsprechende Bestellung in Auftrag gegeben. D.h. nächsten Freitag ist Testtag - wir werden dann die neuen Regler einem umfangreichen Slotkellertest unterziehen und an dieser Stelle natürlich darüber berichten. 19.11.2010 LeMans und Nascar Tätää!!! Der Slotkeller-Schaumburg konnte am 18.11.2010 sein Vierjähriges Bestehen feiern! Gefeiert wurde nicht - dafür gab es von unserem Präsi Michael am Freitag eine Geburtstagstorte! Danke man! Das Schokoteil lag mir wohl ein bisschen schwer im Magen. Im ersten Rennen des Abends wurde ich nur als Dritter abgewunken. Als Sieger ging Michael über die Ziellinie; Olaf wurde Zweiter und Uwe vierter. Uwe hatte allerdings schon im warm-up Probleme mit seinem Porsche. Fuhr nicht - war mehr ein Standmodell. Da er leider noch kein eigenes T-Car hat, wurde Uwe eine freundliche Leihgabe von Loh-Speed zuteil - ein Scalextric Aston Martin in der begehrten Gulf-Lackierung. Möchte gar nicht wissen, was die beiden Teams sonst noch so alles tauschen. Dann stand wieder ein Nascar-Rennen auf dem Programm. Schon die Qualifikation war denkbar knapp. Von Platz eins (ich) zu Platz drei (Uwe)waren es lediglich zwei Zehntel (oder waren es drei?). Egal. Das Rennen bot dann auch noch die ein oder andere Überraschung. Michael hatte erneut Probleme mit der Fahrbarkeit. Das Ding wollte einach nicht im Slot bleiben. In der Summe waren es dann so um die 12 (!) Runden Rückstand - und damit Platz 4. Uwe fuhr souverän seinem zweiten Sieg in der Nascar-Serie entgegen. Bis ihm ein heimtückisches Schicksal ereilte: Ritzelfraß! Igitt! Aus 13´er Zeiten wurden 17´er Zeiten. Und aus Platz 1 wurde Platz 2. War ein super Rennen mit spannenden Zweikämpfen. Es ist eben auch nach 4 Jahren nicht langweilig geworden. Im Gegenteil - es macht riesigen Spaß. Wir freuen uns somit auf die nächsten 4 Jahre und auf viele spannende Rennen. 12.11.2010 DTM+LeMans Am Freitag war mal wieder DTM-time. Michael hat seinen MB CLK ja bereits auf 3mm und Kugellager umgerüstet. Ich fahre meinen CLK komplett mit 2,38mm slot-it Teilen. Zwei verschiedene Wege - ein Ziel: Die DTM-Meisterschaft. Obwohl im Quali nur um ein paar Tausenstel getrennt, konnte ich Rennsieg und schnellste Runde einfahren. Uwe konnte auch diesmal die pace nicht mitgehen. Platz vier im Rennen. Ratlosigkeit. Vielleicht solltest Du noch die Gewichtsbalance optimieren (aber nur in kleinen Schritten). Olaf wurde Dritter und konnte sein Punktekonto um einen Zähler erweitern. In der LeMans-Klasse ging Uwe mit seinem frisch aufbereiteten Scalextric Porsche Spyder an den Start. Der Zuffenhausener Renner lag aber etwas zu tief. An einigen Streckenteilen setzte der Unterboden auf. Genau wie bei dem Audi R10 von Olaf. Hier muß nachgebessert werden. Außerdem hat Uwe eine Schraube locker - oder besser sein Porsche. Diese Schraube steckte im Slot - natürlich im Tunnelbereich. Kommt man ja auch super ran. Durch diese Schraube wurde Olaf mehrfach aus dem Slot gehebelt. Damit war sein Rennen hin - nur Platz vier für ihn. Uwe wurde Dritter, ich Zweiter und Michael Sieger. Die Vorbereitungen für nächsten Freitag laufen bereits. 06.11.2010 Läufe in DTM und Nascar In den letzten 4 Wochen fanden lediglich Testläufe statt. Uwe hatte anscheinend die Zubehörregale unseres Slotdealers nahezu leer gekauft (inkl. eigener Teststrecke). Alle Fahrzeuge mit neuen Motoren, und neuen Achsen, und neuen Felgen, und neuen Ritzeln, und neuen Zahnrädern, und neuen... . Viel hilft viel. Stimmt in diesem Fall aber. Uwe konnte die Testläufe in der DTM-Klasse dominieren. Im Nascar-Bereich konnte Uwe bis auf eine Hundertstel aufschließen. Jetzt wurde es also ernst - nach 4 Wochen die ultimative Standortbestimmung: Die ersten Rennen nach solch einer langen Pause. Nicht nur Uwe konnte mit Neuerungen aufwarten. Michael und ich stellten unsere neuen Scalextric DTM-CLK an den Start. Wir waren gespannt. Nur Olaf musste mit seinem T-Car an den Start gehen. Sein Einsatzfahrzeug hat er bei Testfahrten "eingeschmolzen"(im warsten Wortsinne). Die erste Überraschung in der Qualiikation. Uwe nur letzter!!! Damit hat wohl keiner gerechnet. Im Rennen die nächste Überraschung - Uwe nur letzter!!! Was war los, Uwe? Der Rennsieg ging an Michael. Durch einen zweiten Platz, Pole und schnellster Rennrunde konnte ich aber die gleiche Punktzahl einsacken. Somit bleibt mein Vorsprung in der Meisterschaft s In der Nascar-Klasse gab es schon im warm-up die ersten Verlierer: Alle außer Uwe! Warum? Weil in dem Nascar von Uwe anscheinend eine Kreissäge ihren Dienst verrichtet - das Ding ist einfach tierisch laut ;-( Aber schnell! Uwe konnte am Abend des 05.11.2010 seinen ersten Rennsieg verbuchen!!! Meinen Glückwunsch! Weiter so! Ich freue mich schon jetzt auf einen fairen Dreikampf. Mit viel Glück konnte ich kurz vor Rennende Olaf noch vom zweiten Platz verdrängen. Michael ging als vierter leider ohne Punkte nach Hause. Aber wie sagt man so schön: nach dem Freitag ist vor dem Freitag. 01.10.2010 LeMans und DTM Am Freitag wurde ein weiterer Lauf in der LeMans-Klasse ausgetragen. Da ich beim letzten Rennen mit meinem Slot.it Sauber C9 einen neuen Bahnrekord gefahren bin, hatte ich erneut große Hoffnungen auf einen Rennsieg. Da wurde aber nicht´s von. Schon im freien Training und im Qualifying hatte ich Probleme mit einem Schienenstück am Tunneleingang - genau in dieser Kurve hatte ich keine durchgängige Stromzufuhr. Bin aber trotzdem mit dem Sauber gestartet und musste im Rennverlauf ziemlich bald auf das T-Car umsteigen. Den Rennsieg heimste Michael für sich ein. Olaf wurde zweiter und Uwe dritter. Uwe fuhr damit zum zweiten Mal in seiner noch kurzen Karriere in die Punkte - weiter so! Nun zum DTM-Rennen. Michael konnte ja bereits in den letzten Rennen in Sachen Performance zu mir aufschließen. An den Start ging Michael mit seiner Carrera MB-CKlasse - diesmal auch wieder mit 3mm Achsen. Aber die Slot.it-Flegen wurden durch Teile von Plafit ersetzt. Es ist kaum zu glauben: Mit dieser Tuningaktion ist Michael quasi Kreise um uns gefahren! Ein Vorsprung, respektive Zeitunterschied von 0,5 Sekunden pro Runde hat er mir auf´s Auge gedrückt. Das ist mal eine Hausnummer! Michael konnte dadurch voll Punkten. Quali, 1.Platz Rennen und schnellste Rennrunde. Olaf wurde im Rennen 2. ich 3. und Uwe 4. Jetzt bin ich gefordert. Diesen Rückstand gilt es nun bis zum nächsten Wochenende wieder aufzuholen. Aber: Am nächsten Freitag gibt es im DTM-Bereich eine große Überraschung!! (mehr wird an dieser Stelle aber noch nicht verraten). 28.08.2010 DTM und Nascar-Rennen Boah war das spannend!!! Und Uwe hat alles verpasst!! Pech gehabt. Michael ist noch immer dabei den Ninco Audi TT in einen DTM-Schreck zu verwandeln. Aber erneut konnten die Modifikationen nicht in Rennspeed umgesetzt werden. Der Zeitverlust pro Runde war so hoch, dass Michael schon sehr früh im Rennen auf das T-Car wechselte. Und siehe da: Mit dem T-Car war Michael von den Rundenzeiten absolut deckungsgleich mit meinen. 2,5 Hundertstel betrug der Unterschied in der schnellsten Rennrunde. Und die wurde erst zum Schluß in den Asphalt gebrannt. Der Sieg ging an mich, Michael wurde zweiter und Olaf dritter. Damit kann Olaf jetzt schon sämtliche Hoffnungen auf einen DTM-Titel begraben. Ähnlich spannend verlief das Rennen in der Nascar-Serie. Da ich meinen Start irgendwie voll verpennt hatte (so ähnlich wie Scheider in Zandvoort) konnte Michael noch vor der ersten Kurve an mir vorbei ziehen. Dann folgte ein rundenlanger Schlagabtausch zwischen Michael und mir. Auch hier wurde das Rennen erst im letzten Drittel entschieden. Die Unterschiede in den Rundenzeiten waren im Hundertstelbereich. So leid mir es auch tut, aber auch in der Nascar-Serie kann sich Olaf inzwischen keine Hoffnungen mehr auf einen Titelgewinn machen. Durch meinen Sieg konnte ich abermals Punkte gutmachen und zu Michael aufschließen. Der Unterschied beträgt nun ganze vier Punkte - es bleibt also weiterhin spannend. 22.08.2010 1. Langstreckenpokal LeMans Serie Alter Schwede - war ich augeregt. Der erste Longrun in der LeMans Serie stand endlich an. Und ich war ja top vorbereitet. Alle konzentrierten sich auf die Startaufstellung. Die Lichter der Ampel gingen aus. Dann der Start. Die Spannung war fast unerträglich. Vom Anfang bis zum Ende - der ersten Kurve! Massenchrash (so ähnlich wie in Spa `98). Neustart! Der Neustart hat dann auch reibungslos funktioniert. Sonst aber auch nix. Echt jetzt. Durch einen mechanischen Defekt in einer Weiche wurde der Ferrari 512 BB von Michael im Leitkielbereich beschädigt. Hierbei wurde sogar ein relativ großes Stück aus dem Leitkiel herausgebrochen. Die Weiche arbeitete auch nach der Reparatur des Ferrari leider nicht ordnungsgemäß. Hat keiner gemerkt. Und wieder wurde ein unbekanntes Flugobjekt in Form eines 512 BB an der Strecke gesichtet. Wieder Leitkiel defekt! Jetzt wurde der Ferrari nicht mehr repariert. Michael wechselte in´s T-Car. Aber die Flugshow ging weiter. Aston Martin, Audi und Porsche. Alles tolle Autos - aber ganz schlechte Flugzeuge. An diversen Stellen der Strecke hoben sich die Fahrzeuge aus dem Slot. Sogar auf den Geraden. Dann wurde die Sache doch zu bunt, und wir gingen auf Ursachenforschung. Ergebnis: Verantwortlich für die Abflüge war das Leitkielstück aus Michael´s Ferrari. Zu diesem Zeitpunkt waren Uwe und ich auf den Positionen 4 und 3. Wir hatten schon zu viel Abflüge. Olaf landete durch eine sehr gute taktische Leistung auf Platz 2. Michael konnte mit einem großen Vorsprung den Sieg nach Hause fahren und in der Meisterschaftstabelle mit mir gleich ziehen (wem gehörte nochmal das Leitkielstück?). Bäh - ich kann´s mir aber auch nicht verkneifen. Das nächste Rennen werde ich bestimmt etwas ruhiger angehen. 07.08.2010 8. Lauf LeMans und Nascar Da regt sich doch alle Welt über Michael Schuhmacher auf. Und das nur, weil er Rubens Baricchello "etwas" zu weit Richtung Boxenmauer gedrängt hat. Bei uns gibt es sowas nicht! Da wird fair gefahren. Und wenn jemand abgedrängt oder aus dem Rennen gekegelt wird, dann bitteschön das SAFTYCAR! Jaha; unglaublich - ist aber am Freitag gleich mehrfach passiert! Eigentlich unverzeihlich. Sollte (müsste) zukünftig auch mit einer schwarzen Flagge geahndet werden. Zumal es bei den "Kollegen", die diese rüde Attacke gefahren haben nicht um Platz 1 oder 2 ging. War natürlich alles keine Absicht - nee "ich hatte Stromaussetzer; der dingsda hatte mich so bedrängt; ich hatte was falsches gegessen; Krampf im Daumen... ." Naja, das Ergebnis wurde dadurch nicht beeinflusst. Michael hatte sich aus jeglichem Renngeschehen in der LeMans-Klasse rausgehalten (bist Du überhaupt mitgefahren?). Der Lohn für diese Minimal-Strategie: Platz 1. Ich hatte dann doch einen Ausfall zu viel und wurde Zweiter. Ulpi Dritte und Uwe mit seinem brandneuen Scalextric Porsche-Spyder guter Vierter In der Nascar-Serie gab es dann doch ein völlig anderes Ergebnis. Obwohl Uwe hier den (inoffiziellen) Testrekord hält, wurde er durch viele Ausfälle leider nur dritter. Ulpi konnte durch eine gute Strategie auf Platz zwei fahren. Mit einer neuen 3mm Hinterachse mit Alufelgen und Kugellager konnte ich Pole, schnellste Runde und Rennsieg für mich verbuchen. Michael...tja, Michael...hmm. Also das war nix! Letzter Platz und viele,viele Ausfälle (jaja lag an der Strecke ;-)). Nicht so schlimm - die Tabellenführung in der Nascar-Serie konnte ich Dir noch nicht abluchsen. 24.07.2010 Es kommt anders als man denkt... Plastik vs Plafit muss wohl vertagt werden. Der Grundspeed vom Ninco TT war zwar lt Michael ok, aber auf der Gerade fehlte es ihm dennoch an Power. Hierzu wird kurzfristig ein NC-5 Motor Einzug in den TT halten. Vorsorglich ging Michael deshalb mit seinem Carrera an den Start. Der Plafit hatte zwar genügend Power, aber Stromaussetzer zwangen mich schon sehr früh im Rennen auf meinen Carrera Audi A4 umzusteigen. Einfluss auf das Rennergebnis konnte ich durch diesen Wechsel allerdings nicht mehr nehmen. Durch eklatant viele Fahrfehler wurde ich im DTM-Rennen letzter. Da konnte mich auch der von mir aufgestellte neue Rundenrekord von 13,5 sek nicht mehr trösten. Der Sieg ging verdient an Michael auf seinem Carrera MB C-Klasse. Die LeMans Klasse war - zumindest aus meiner Sicht - ein ähnliches Desaster. Mein Ninco Porsche hatte zuviel (!) Grip. Ein Fahren am Limit war durch das ständig springende Heck des Fahrzeugs nicht möglich. Immerhin konnte ich mir in der vorletzten Runde die schnellste Rundenzeit und damit einen Meisterschaftspunkt sichern. Olaf, beim letzten LeMans-Rennen noch der strahlende Sieger, wurde dritter. Der Rennsieg ging auch hier an Michael auf einem Aston Martin von Scalextric. 23.07.2010 Erstes 300 Runden-Rennen Gefahren werden sollte eigentlich ein 2-Stunden-Rennen. Da wir aber feststellen mussten, dass die Software von Bruce leider nur für Rennen bis zu einer Länge von 99 Minuten ausgelegt ist, haben wir kurzfristig von einem Zeitrennen auf ein Rundenrennen umdisponiert. 300 Runden Nascar sollten es dann also sein!! Das ist schon eine Hausnummer. Entsprechend nervös ging es in die ersten Runden. Durch eigene Fehler habe ich die Führung in der 136. Runde an Michael abgegeben - und diese wurde von ihm bis zum Ziel auch nicht mehr hergegeben. Da Olaf bis zur 200 Runde leider keine klare Rennstrategie hatte, wurde er mit einem Rundenrückstand im zweistelligen Bereich dritter. Da es bei den Langstreckenrennen 10 Punkte für den Sieger gibt, konnte Michael seinen Vorsprung in der Nascar-Meisterschaft weiter ausbauen. Plastik vs Plafit Entgegen meiner Erwartung konnte ich meine Performance in der DTM-Klasse konservieren und meinen Punktevorsprung sogar noch ausbauen. Morgen am 23-07- wird Michael aber erneut angreifen. Diesmal in seinem Slotkoffer dabei: Ein Ninco DTM Audi TT! Ich vermute, dass wird für mich eine harte Nuss. Mit meinem Carrera Audi A4 werde ich hier kaum konkurrenzfähig sein. Daher werde ich mit meinem MB CLK DTM antreten. Aufgebaut auf einem Plafit-Chassis. Plastik oder Plafit wird es dann heißen - wir werden sehen! Uwe go's OLKAMI Tja, hat sich da etwa jemand mit dem Carrera-Virus infiziert? (und ich meine nicht die aus Zuffenhausen!) In der Boxengasse und im Paddock wird ja gemunkelt, Du hättest schon eine Bestellung für Fahrzeuge aller Rennserien aufgegeben. Hoffentlich hast Du einen guten technischen Direktor an der Hand, sonst kann man im Renngeschäft schnell die Übersicht verlieren. Wie ich weiter erfahren habe, hast du ja (angeblich) das Team Lowspeed-Racing mit der Vorbereitung der Fahrzeuge beauftragt?! Hierzu mein wohlgemeinter Rat: Als Neuling im Haifischbecken Slotracing sollte man seine technischen Kompetenzen nicht an Teammanager aus der 2.Liga vergeben. Aber im Ernst: Bei Michael sind deine Fahrzeuge in besten Händen. Ich habe nur ein wenig Angst, da du mit dem Gastfahrerauto ja schon ganz ansehnliche Zeiten gefahren bist. Wie soll das denn erst werden, wenn deine Fahrzeuge dann auch noch vom zweimaligen Meister vorbereitet werden? Also Uwe: Willkommen im Slotkeller-Schaumburg. Schön das Du dabei bist!! 22.07.2010 Nascar vs. DRM Nix mehr DRM!!! In Ermangelung an Fahrzeugen wurde die DRM-Klasse durch die Nascar-Klasse ersetzt. Zum Einsatz kommen hier z.Zt. ausschließlich Fahrzeuge von Scalextric. Ein wenig skeptisch waren wir am Anfang schon. Doch der Wechsel hat sich wirklich gelohnt. Ein gutmütiges Fahrverhalten und ein relativ hoher Grundspeed sind ein Garand für spannende Rennen. 08.05.2010 Erste Meisterschaftsläufe der Saison 2010 Gähn!!! Entgegen unseren Erwartungen waren die ersten Rennen in der DTM und LeMans Klasse doch eher etwas mau - weder spannend noch lustig. Schade. Ist aber nun einmal so. Die DTM, in den letzten beiden Jahren von Michael dominiert, habe ich gewonnen. Souverain möchte ich hinzufügen. Das lag nicht nur an einer entsprechend guten Vorbereitung, sondern auch daran, dass Michael seinem DTM-Mercedes eine Diät verordnet hatte. 11g wurde über den Winter abgespeckt. Zu viel wie sich herausstellte. Jetzt wird nachgebessert und am kommenden Mittwoch hat Michael dann garantiert den Rückstand (0,5 Sek.) wieder aufgeholt. Olaf war zwar im Qualifying gleichauf mit Michael aber im Rennen, durch viele Ausfälle, leider nur die dritte Kraft. Die LeMans-Klasse war vom Ergebnis ähnlich. Erstmals mit einem Ninco Porsche am Start, hatte ich aufgrund der Testfahrten keine allzu großen Hoffnungen auf einen Rennsieg. Alle von mir durchgeführten Modifikationen waren aber so erfolgreich, dass hier ein deutliches Performanceplus zu verzeichnen war. Pole-Position, Rennsieg und schnellste Rennrunde konnte ich für mich verbuchen. Ich bin gespannt, was Michael für das nächste Rennen aus der Tuning-Trickkiste zaubern wird. Olaf...tja...das war echt enttäuschend! Mit dem Mobby-Dick (Carrera) könnte Olaf noch am ehesten in der Drift-Challenge antreten. Bei dieser schlechten Performance werden einzelne Tuningmaßnahmen auch nicht zum Ziel führen - da hilft nur das Komplettprogramm. Wir werden sehen. 01.05. Große Eröffnungsfeier zur Fertigstellung des OLKAMI-RING III Standesgemäß wurde am Samstag der OLKAMI-RING der "breiten Öffentlichkeit" vorgestellt. Sekt, Gerstensaft, Grillgut, Salate und Kaffee wurden den zahlreich erschienen Gästen zur Eröffnung gereicht. Es wurden reichlich Gastfahrerlizenzen an das fahrende Publikum verteilt, und der ein oder andere Fahrer hat mit sehr akzeptablen Rundenzeiten auf sich aufmerksam gemacht (gut informierte Kreise behaupten, dass verdeckte Talent-Scouts im Auftrag von Willi Weber ebenfalls an der Strecke gesichtet wurden). 30.04.2010 Erster offizieller Testtag auf dem OLKAMI-RING III Am 30.04.2010 haben sich die startberechtigten Teams zu einem außerordentlichen Testtag auf dem neuen OLKAMI-Ring eingefunden. | ||||||
![]() |